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Pflegestützpunkt Asbach für die Ortsgemeinden St. Katharinen (außer Hargarten) und Vettelschoß

Kategorien / Art der Einrichtung

Bettina Höcker

Bettina
Höcker
02683 9477184
bettina.hoecker@pflegestuetzpunkte-rlp.de

Beratung und Hilfe rund um das Thema Pflegebedürftigkeit

Pflegestützpunkte sind wohnortnahe Anlaufstellen für pflegebedürftige Menschen (jeden Alters) und ihre Angehörigen. Die Beratung ist kostenfrei, unabhängig sowie trägerübergreifend. 
Unser Pflegestützpunkt in Asbach ist für Bürgerinnen und Bürger aus den  Ortsgemeinden St. Katharinen und Vettelschoß zuständig.
Unsere Beratung erfolgt persönlich, vertraulich und krankenkassenübergreifend kostenfrei – Sie erhalten alles „aus einer Hand“. 
 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten: Montag - Freitag nach Vereinbarung

Besonderheit: Da die Beraterinnen viel im Außendienst für Hausbesuche unterwegs sind, ist das Büro nicht immer durchgehend besetzt. Eine Anmeldung ist daher sehr ratsam.

 

Adresse

Hospitalstr. 8
53567 Asbach
Deutschland

Angaben zur Barrierefreiheit
Ein barrierefreier Besprechungsraum steht zur Verfügung.
Kontakt
E-Mail
bettina.hoecker@pflegestuetzpunkte-rlp.de
Telefon
+49 2683 94 77 184
+49 2683 94 77 186
Leistungen

Wenn das Leben durch Krankheit oder das Alter mühsamer wird, entstehen plötzlich viele Fragen und Unsicherheiten. In dieser Zeit stehen Ihnen die Pflegestützpunkte Linz und Asbach als unabhängige, neutrale und kostenfreie Beratungsstelle zur Seite. Das Ziel ist es, dass Sie oder Ihre Angehörigen so lange wie möglich gut versorgt und selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben können.

Was die Mitarbeiterinnen für Sie tun:

  • Zuhören und Verstehen: In einem persönlichen Gespräch nehmen sich die Beraterinnen Zeit für Ihre individuelle Situation. Sie hören zu, ordnen gemeinsam mit Ihnen die Bedürfnisse und nehmen den ersten Zeitdruck aus der Situation.
  • Wegweiser im Bürokratie-Dschungel: Die Mitarbeiterinnen unterstützen Sie ganz praktisch dabei, Pflegegrade zu beantragen, Formulare zu verstehen und Leistungen der Pflegekasse (wie Pflegegeld oder Sachleistungen) richtig abzurufen.
  • Organisation der Hilfe: Sie helfen dabei, ein passgenaues „Hilfspaket“ zu schnüren. Das reicht von der Vermittlung ambulanter Pflegedienste über Mahlzeitendienste („Essen auf Rädern“) bis hin zu Hausnotrufsystemen.
  • Beratung zum Wohnen: Gemeinsam wird überlegt, wie die Wohnung angepasst werden kann (z. B. Badumbau), damit sie sicher und barrierefrei bleibt.
  • Hausbesuche: Wenn Sie nicht mehr mobil sind, kommen die Mitarbeiterinnen auch gerne zu Ihnen nach Hause, um sich vor Ort ein Bild zu machen und Sie in Ihrer vertrauten Umgebung zu beraten.

 

 

Adresse - Geodaten